Latarjet Operation Wien – Dr. Valentin Pichler

Wenn die Schulter immer wieder auskugelt und konservative Behandlungen nicht mehr ausreichen, ist die Latarjet Operation der international anerkannte Goldstandard. Als erfahrener Schulterchirurg in Wien führt Dr. Valentin Pichler diesen Eingriff mit einer Erfolgsrate von über 95% durch – damit Sie Ihren Alltag und Ihren Sport wieder ohne Einschränkungen leben können.

Was ist die Latarjet Operation?

Die Latarjet Operation ist ein bewährter knöcherner Eingriff zur Behandlung chronischer Schulterinstabilität. Dabei wird ein körpereigenes Knochenstück – der sogenannte Rabenschnabelfortsatz – an der vorderen Gelenkpfanne fixiert. Das Ergebnis: eine mechanisch deutlich belastbarere Schulter, die auch bei Kontakt- und Wurfsportarten standhält. Der Eingriff wirkt auf drei Ebenen:
1. Knöcherne Vergrößerung der Gelenkpfanne
2. Sling-Effekt: Die mitversetzten Sehnen stützen den Oberarmkopf aktiv
3. Stabilisierung der Gelenkkapsel

Wann ist die Latarjet OP in Wien sinnvoll?

Dr. Pichler empfiehlt dieses Verfahren insbesondere bei:
– Wiederholten Schulterluxationen mit knöchernem Pfannendefekt
– Leistungssportlern in Kontakt- oder Wurfsportarten (Rugby, Handball, Kampfsport)
– Patienten, bei denen eine arthroskopische Stabilisierung (Bankart-Operation) nicht ausreichend war

 

Fragen zur Latarjet Operation in Wien?
Dr. Pichler nimmt sich Zeit – jetzt Beratungsgespräch vereinbaren!

Häufige Fragen zur Latarjet Operation

Die Latarjet OP gilt international als Goldstandard bei rezidivierender Schulterinstabilität. Die Erfolgsrate liegt bei über 95 % – die Rückfallquote ist deutlich niedriger als bei rein arthroskopischen Verfahren.

Bei Bürotätigkeit meist nach ca. 2 Wochen. Körperlich anspruchsvolle Berufe erfordern eine Auszeit von rund 3 Monaten.

Die meisten Patienten kehren nach etwa 6 Monaten in ihren vollen Sportumfang zurück – viele mit mehr Vertrauen in die Schulter als je zuvor. Den vollständigen Nachbehandlungsplan nach der Latarjet Operation hat Dr. Pichler als PDF zusammengefasst. Nachbehandlungsplan herunterladen

In der Regel nein. Die zwei Titanschrauben verbleiben dauerhaft im Körper, sind MRT-tauglich und verursachen normalerweise keine Beschwerden.

Die Schlinge schützt in den ersten Wochen die Einheilung. In Absprache mit Dr. Pichler darf sie für Körperpflege und erste Übungen früh abgelegt werden.

Neben allgemeinen OP-Risiken gibt es spezifische: das seltene Nicht-Anwachsen des Knochenblocks sowie eine meist vorübergehende Reizung des Nervus musculocutaneus. Dr. Pichler bespricht alle Punkte individuell vor dem Eingriff.